Schuhmachers Inszenierung (…) ist nicht nur hochgradig poetisch, bildmächtig und herzöffnend.
Die junge Regisseurin, die man im Blick haben sollte, nimmt den Stoff als genau das was er ist – nämlich extrem vielschichtig und psychologisch tiefgründig (…).“
(Jürgen Otten für die Opernwelt)
